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Rethymnon

Im Schatten der Fortezza, der beeindruckenden venezianischen Festung, erstreckt sich Rethymno, die drittgrößte Stadt Kretas, nach Heraklion und Chania. In den verwinkelten Gassen der Altstadt stoßen Besucher auf historische Denkmäler aus der venezianischen und türkischen Zeit, wie den Rimondi-Brunnen, zu Kulturstätten umgebaute osmanische Moscheen, Minarette und venezianische Kirchen. Schließlich entwickelte sich Rethymnon während der venezianischen Herrschaft zu einem der wichtigsten Zentren Kretas, wobei Renaissance-Elemente bis heute spürbar sind. Die Düfte der kretischen Küche und die Musik der Leier und der Laute wehen aus den Tavernen der Gegend, wobei die Stadt dank der Touristen in den Sommermonaten und der Studenten der Universität Kreta im Winter das ganze Jahr über ihre Lebendigkeit behält.

Der Hafen von Rethymno wird vom zweiten ägyptischen Leuchtturm Kretas nach dem von Chania dominiert, während der Besucher in den zahlreichen Museen der Stadt viel über die Geschichte der Region erfahren kann. Während der Spaziergang durch die Stadt zum Meer führt, erstreckt sich unmittelbar nach dem malerischen Hafen der riesige Strand von Rethymnon mit einer Länge von mehreren Kilometern und unzähligen Tavernen, Cafés und Strandbars. Doch die berühmtesten Strände von Rethymnon liegen im Süden, wo Besucher zwischen dem exotischen von Preveli mit seinem Palmenwald und dem gleichnamigen historischen Kloster, Agios Pavlos, dem unheimlichen Triopetra oder den weltlichen Agia Galini und Plakias wählen können.

Im Hinterland von Rethymnon ist ein Besuch der archäologischen Stätte und des Eleftherna-Museums sowie des historischen Arkadi-Klosters ein Hinweis auf die reiche Geschichte des Ortes.

Auf dem Weg hinauf in die Berge sind ein besonderer Halt die Mitata der Hirten, das malerische Dorf Margarites und natürlich Anogeia, ein Ort, der mit der Musiktradition Kretas verbunden ist. In Psiloritis befindet sich der gleichnamige Geopark, Teil des Unesco-Netzwerks europäischer Geoparks und globaler Geoparks, die Höhle Ideo Antron, in der der Mythologie zufolge Zeus aufwuchs, während das Amario-Tal für seine malerischen Siedlungen und seine unvergleichliche Naturschönheit berühmt ist.

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