Kloster von Panagia Chrysoskalitissa | Locations

Kloster von Panagia Chrysoskalitissa

  • MAP
  • LIKE

Wir haben keine schriftlichen Zeugenaussagen   über den Beginn der heiligen Anbetung von  Panagia (Chrysoskalitissa. Der Tradition nach, fängt die Heiligkeit des Ortes mit einer Ikone von Mariä Himmelfahrt, die in einer Felsenhöhle gefunden wurde.

DiesDiese Ikone wurde  wahrscheinlich dort während der Zeit des Ikonoklasmus 726-842 n. Chr. versteckt. Εs soll sogar von einem Landwirt gefunden worden sein, der nachts eine Vision hatte: Er sah eine Öllämpchenflamme. Bevor Chrysoskalitissa erbaut wurde, gab es auf ihren Platz eine andere Kirche zur Ehre Mariä Himmelfahrt. Sie war auf einem Felsen gebaut. An der Spitze des Felsen gab es noch eine Kirche zur Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit.

In der Vergangenheit  hat man sich dafür entschieden,, ,, die Kirche neu zu errichten, damit sie größer wird. Die neue Kirche sollte am Fuß des Felsen errichtet werden, denn dadurch, könnte man  Schwierigkeiten und Bemühung des Materialtransportes vermeiden.

Es wird gesagt, dass, obwohl Die Ikone woanders gebracht wurde, immer wieder da mysteriös zurückkehrte, wo es Am Anfang gefunden wurde. Das wurde als Willen Muttergottes betrachtet uns so baute man die Kirche auf diesen Felsen. Das hatte die Verwüstung der Kirche als Folge. Am Ostersonntag am Jahr 1824 kam es zu einem türkischen Massaker auf Lafonissi.

Da wurden zehn Kirchen der Region zerstört. Die Kirche Chrysoskalitissa war menschenleer und als sie versucht haben, sie zu ebnen, hat sie ein Bienenschwarm daran gehindert. Den Bienenkorb des Schwarms kann man immer noch im Kloster vor der Ikonenwand sehen.

Der Erste, der das Kloster nach der Verwüstung bewohnt hat, war der Mönch Ioannikios aus Kythira. Nach seinem Tod  folgte neue Verwüstung. Im Jahr 1855 hat das Wiederaufleben des Klosters stattgefunden. Das geschah mit der Niederlassung des Mönches   Manassis Karagiannakis. Er stammte aus dem Dorf Askyfos der Gemeinde Sfakia. Mit der Hilfe von  Beiständen, hat er mit der Renovierung der verwüsteten  Kirche angefangen. Aus den Trümmern hat er neues Gebäude geschafft. Nach einigen Jahren ist Emmanouil Kalitsounakis ins Kloster gekommen, der aus dem Dorf Tzitzifia stammte. Er wurde zum Mönchpriester ordiniert und bekam den Namen Meletios. Manassis hat das silberne Bild Muttergottes aus Smyrna gebracht. Im Jahr 1866 starb Manassis und hinterließ einen kleinen Grundbesitz, den er mit Beiständen und Geld gekauft hatte. Den Mönchpriester Meletios übernahm verdienterweise das Werk seines Vorgesetzten Manassis. Meletios’ Nachfolger war Michail Katerinakis aus dem Dorf Amygdalokefali .Die alte Kirche wurde damals zerstört und man hat den Felsen gebrochen um die neue Kirche zu bauen, so wie sie heute ist. Die Arbeiten haben am 9. Mai 1894 mit Bereitwilligkeit und Eifel begonnen und wurden am 10. August desselben Jahres zu Ende geführt.

Die Einweihung fand am 15. August (Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel) statt .Im Jahr 1897 reiste Manessis ins Ausland. Sein Nachfolger war Grigorios Plomakakis (aus dem Dorf Plokamiana), der mehr als ein halbes Jahrhundert im Kloster blieb. Er wird Kazantzakis in seinem Werk “Anafora ston Greko” erwähnt.

Im Jahr 1900 wurden dieses Kloster, sowie andere Klöster auf Kreta zerstört. Im Jahr 1940 wird es als Frauenkloster neu gegründet. Nach der Deutschen Besetzung Kretas, wurden im Kloster etliche Soldaten, Kämpfer und andere, die zu der englischen Spionage gehörten, als Gäste angenommen. Im Jahr 1943 haben sich die Deutschen Eroberer im Kloster niedergelassen (nachdem sie die Mönche verjagten). Da wurden sie von einem englischen Flugzeug erschossen. Ein Bild der Ikonenwand trägt immer noch die Schusslöcher von jenem Tag. Nachdem die Deutschen weggingen, wurde das Kloster wieder ins Leben gerufen. Dieses Leben existiert dank der aktiven Mönche, die diesen Heiligen Wallfahrtsort lebendig halten.

Es befindet sich im Zentrum der Stadt Iraklion, neben der erzbischöflichen Kirche Agios Minas. Bis im Jahr 1669, wo Kreta von den Türken erobert wurde, war Agia Ekaterini eines der wichtigsten kirchlichen und spirituellen Einrichtungen des Christentums. Die Kirche galt als ein mönchisches Zentrum mit riesengroßen wirtschaftlichen Einkommen. Außerdem half sie bei der Bildung von Orthodoxen und anderer Leuten aus Kreta.

Währen der Türkenherrschaft wandelte man die Kirche zu einer Moschee um. Nach der Befreiung von den Türken wurde die Kirche zu einem Ausstellungsraum mit kirchlichen Kostbarkeiten und  Ikonen, wo man heute noch Werke großer Maler von Heiligenbildern( zum Beispiel von Michail Damaskinos) betrachten kann.