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#incredible_crete

Von Agios Nikolaos (neue oder alte Nationalstraße) ist die erste Haltestation Limnes, bekannt für seine traditionellen Berufe, mit den traditionellen Kafeneion und den charakteristischen Ziegeldächern. Von Nikithianos geht es weiter bergaufwärts nach Fourni, wobei wir das antike Driros mit der Kirche Agios Antonios, die wie ein Wächter auf der Spitze des Hügels thront, zurücklassen.

Nach Fourni biegen wir an der Straßenkreuzung links ab. Wir lassen die Dörfer Syrmesos, Dories, Karydi und das Kloster Aretiou hinter uns liegen und genießen die Aussicht auf das Kretische Meer. Nach dem Abstieg erstreckt sich die Asphaltstraße in östlicher Richtung parallel zum Meer. Agaliano, Valtos, Sikinias, Louma, Selles, Vrouchas – eine Landschaft voller Schluchten. Eine Pause für ein frisch gebackenes Brot aus dem Steinofen ist ein absolutes Muss. Hinter Vroucha liegt in der Mirabello-Bucht die Insel Spinalonga – der große Dorn -, die Schwertspitze vor Kolokytha.

Es folgt das Dorf Plaka. Der Ort gleicht einer „Stufe“, um zur Felseninsel der einstigen Helden und Märtyrer zu gelangen, die heute allerdings sowohl touristisch als auch kulturell genutzt wird. Das paradiesische Elounda hat, geschützt von Kolokytha, bei den Urlaubern im Hochsaison. Bergaufwärts Richtung Lenika (Ellinika) kann man den Panorama-Ausblick auf Agios Nikolaos, das „Venedig von Kreta“ genießen – die Stadt, die für Urlauber den ersten Anziehungspunkt auf der Insel darstellte.


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  • Schwierigkeitsgrad der Strecke: Leicht

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